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Unsere
Tiere suchen Paten
Werden Sie Pate
für
eine unserer nicht vermittelbaren Samtpfoten und sichern so ihren
lebenslangen Aufenthalt in ihrer Pflegefamilie.
 
Murry, Ari und Darius
sind 3 von ursprünglich 14 Katzen die von unseren Ehrenamtlichen
mit viel Mühe und Geduld auf einem abgelegenen Bauernhof in
der Eifel eingefangen wurden, nachdem der Bauer verstorben ist.
Alle 3 Katzen waren am Anfang krank und sehr scheu. Murry und Ari
waren zudem extrem aggressiv. Für diese Tiere konnten keine
geeigneten Stellen in ländlicher Umgebung gefunden werden.
Alle drei brauchten ca. 1 Jahr, bis sich ihr Verhalten langsam änderte.
Sie wurden sehr intensiv und liebevoll von den „Pflegeeltern“
betreut und wurden somit zahmer. Aber sie werden wohl nie als Familienkatzen
vermittelt werden können.Patenschaftsantrag
  
Orki
Woher Orkie stammt, ist nicht klar. Er wurde unkastriert und mit
vielen Kampfwunden von aufmerksamen Anwohnern eines Wohngebietes
gemeldet, wo er plötzlich aufgetaucht war.
Er kam in eine Pflegefamilie des Tierschutzvereins und ist in den
ersten Wochen vor allem dadurch aufgefallen, dass er zwischen Schmusen
und Angriff stark schwankte. Man wusste nie, ob er nicht aus dem
Kuscheln heraus unmittelbar in die Hand biss oder in die Füße.
Wir betraten das Pflegezimmer nur mit Schuhen. Orkie scheint schlimmes
durchgemacht zu haben. Wir vermuten, er wurde getreten. Besonders
aggressiv reagiert er auf schwarze Schuhe. Orkie hat ein schwaches
Immunsystem, dadurch hat er öfters Infektionen, die tierärztlich
behandelt werden müssen. Patenschaftsantrag
Shebby
nachdem ihre Vermittlung leider nicht so
verlief wie alle Beteiligten sich das erhofft hatten, versuchten
wir Shebby auf dem Gnadenhof zu integrieren.
Ein Bericht ihrer ehemaligen Pflegemama:
Shebby ist eine super verschmuste
etwa 8-10 Jahre alte Katzendame die verrückt nach Hunden ist.
Im Januar 2008 bemerkte ich, dass sie nicht alleine in dem Haus
wohnte in das ich gerade eingezogen war. In der Gartenlaube wohnte
Shebby. Alle Bemühungen herauszufinden wem
sie gehört scheiterten. Die einzige Information die ich aus
der Nachbarschaft bekam war, dass sie schon etwa zwei Jahre hier
herumirrte und um Futter und Einlass bettelte. :o(
Ich nahm mich der anfangs sehr ängstlichen Katze an, sie wurde
über den Verein Tierärztlich versorgt und wurde schnell
rund und gesund.
Leider hat Shebby keinerlei Beziehung zu andern Katzen, es macht
sogar den Anschein
als verstehe sie die *Katzensprache* nicht.
Sie verhält sich völlig Artuntypisch, was nach kurzer
Zeit dazu führt, das die anderen Katzen sie jagen und verprügeln.
So war es leider auch bei mir zu Hause, sie verkroch sich ständig
vor den anderen Katzen und konnte deshalb nicht mit im Haus wohnen.
Es hat mir im Winter das Herz gebrochen, sie
bei –10 Grad zusammengekauert im Schuppen zu sehen, während
meine Katzen ausgestreckt vor dem Kamin lagen.
Im November 2009 geschah ein kleines Wunder, eine super nette Familie
hatte Shebby auf der Vermittlungsseite gesehen und interessierten
sich für sie. Es war alles perfekt die Leute, die Kinder, das
Haus, die Umgebung, sogar ein netter Hund freute sich auf Shebby.
So zog Shebby am Freitag den
13 November 2009 bei ihrer neuen Familie ein.
Irgendwann fing sie allerdings an ihr Geschäftchen neben der
Toilette zu verrichten. Anfangs selten und später grundsätzlich.
Keiner verstand warum. Sie wurde vom Tierarzt auf links gedreht
.Es wurde eine Bachblüten Therapie gemacht. In letzter Instanz
konsultierten wir dann noch eine Tierkommunikatorin um heraus zu
finden wo das Problem liegt. Heraus kam, dass sie Angst vor Begrenzungen
hat. Und so zog sie zunächst auf dem Gnadenhof ein. Im Spätsommer
2011 wagten wir nochmals eine Vermittlung in einen erfahrenen Katzenhaushalt.
Aber auch hier stellte sich nach kürzester Zeit das gleiche
Problem ein. Im Klartext möchte Shebby kein Zuhause in einer
Wohnung! Sie findet begrentze Räume trotz der Möglichkeit
auf Freigang zum "pipimachen" furchtbar. Und so holten
wir sie wieder zurück auf den Gnadenhof und machen hinter das
Thema Vermittlung einen großen Haken. Shebby darf nun für
immer dort bleiben. Wir würden uns allerdings freuen, wenn
Sie eine Patenschaft für die kleine Maus übernehmen würden,
um so ihren Lebensunterhalt zu sichern.
Patenschaftsantrag
Momo

Neben den Groß- und Nutztieren hat auf dem Gnadenhof auch
Katze Momo
ein gemütliches Heim gefunden.
Der Verein wurde vor Jahren von Nachbarn über eine verletzte
Katze informiert. Um dem armen Tier helfen zu können, stellte
man eine Katzenfalle auf, damit eine Untersuchung durch den Tierarzt
möglich wäre. Statt der verletzten Katze saß dann
jedoch Momo in der besagten Falle und man entschloss sich, sie ebenfalls
zu einem Gesundheitscheck und eventueller Kastration dem Tierarzt
vorzuführen. Gesagt getan! Momo war von dieser unkonventionellen
Art der Fürsorge anscheinend derart begeistert, dass sie ganz
alleine beschlossen hat, auf dem Hof einzuziehen. Eine Erlaubnis
hat sie jedenfalls nie eingeholt, aber Katzen sind und bleiben nun
mal eigensinnig und treffen ihre eigenen Entscheidungen! ;-)
Inzwischen ist die kleine Fellnase aber auch nicht mehr wegzudenken,
schließlich macht sie sich seit Jahren als heimliche Chefin
verdient. Ihr entgeht nichts, vor allem kein warmes, sonniges Plätzchen
und natürlich kein dargebotenes Leckerchen. Über ihre
Herkunft herrscht Uneinigkeit auf dem Hof. Böse Zungen behaupten
ja, dass sie niederländische Vorfahren haben muss, denn auf
dem Hof bewohnt sie den umfunktionierten Wohnwagen und sie hat ihren
Angestellten Willi genötigt, ihr dort einen eigenen Eingang
zu verschaffen, damit sie nicht mehr auf die Menschen angewiesen
ist. Das heißt jetzt aber nicht, dass sie ein zurückgezogenes
Leben führt. Streicheleinheiten sind ihr immer willkommen,
wobei sie zuweilen etwas unsanft versucht, die streichelnde Hand
mit den Pfoten festzuhalten, damit man ja nicht aufhört mit
dem Verwöhnprogramm! ;-)
Werden Sie Pate
für einen unserer Gnadenhofbewohner
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Der Tierschutzverein Kreis Aachen e.V. unterhält
den Gnadenhof, auf dem viele Tiere ein neues Zuhause finden konnten
mittlerweile seit 15 Jahren. Dort leben einige Pferde
und Ponys, ein Esel, Schafe, Hängebauchschweine und unsere
Katzenomas Momo & Shebby.
Um den Lebensunterhalt unserer Schützlinge auf Dauer sichern
zu können, sind wir auf tierliebe Menschen angewiesen die
eine monatliche Patenschaft für die Tiere übernehmen.
Wir, aber vor allem unsere Tiere
freuen sich sehr, wenn die Paten ihre Schützlinge besuchen
kommen um sie mit Streicheleinheiten oder Leckereien zu verwöhnen.
Natürlich können Sie sich auch jeder Zeit telefonisch
nach dem Befinden ihres Patentiers erkundigen.
Hier können Sie den Patenschaftsantrag
für ein Tier der Großtierherberge herunterladen.
 
Wenn Sie Fragen haben, oder würden
unsere Tiere gerne im Vorfeld kennenlernen
können Sie uns gerne anrufen unter den Telefonnummern:
Tel. 0176-48262230 oder 0176-49283685.
Wenn Sie gerne eine
Patenschaft übernehmen möchten und sich schon für
ein Tier entschieden haben können sie den ausgefüllten
Antrag gerne per Post an:
Tierschutzverein Kreis Aachen e.V.
Geschäftsstelle:
Mühlenweidweg 1,
52080 Aachen
oder per Fax an: +4932128782010
Neben den oben genannten Tieren,
hat der Tierschutzverein Kreis Aachen e.V. Anfang 2008 vier Holsteinrinder
vor dem Schlachter gerettet,deren
Besitzer verstorben war.
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Für diese liebenswürdigen Damen suchen
wir ebenfalls Paten, auch wenn die Tiere mittlerweile nicht mehr
auf unserem Gnadenhof leben. Sie wurden bei Tierschützern sehr
gut untergebracht. Der Tierschutzverein Kreis Aaachen e.V. trägt
einen Teil der Kosten der Unterbringung, der ebenfalls bei einer
eigenen Tierbeherbergung angefallen wäre. Daher sind wir über
jede Kuhpatenschaft sehr dankbar.
Hier können Sie den Patenschaftsantrag
für unsere Kühe herunterladen. Bitte kreuzen Sie unten
im Patenschaftsantrag das Stichwort "Kühe" an.
Tierschutzverein Kreis Aachen e.V.
Geschäftsstelle:
Mühlenweidweg 1,
52080 Aachen
oder per Fax an: +4932128782010
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