Aktuelles

 

Sanos ist zum Notfall geworden und sucht ganz dringend ein neues Zuhause!!! Auch Pflegestellenangebote würden erstmal helfen....

SANOS VERLIERT SEIN ZUHAUSE!!!! SEINE FAMILIE HAT KEINE ZEIT MEHR FÜR DEN TREUEN KERL! SIE ZIEHEN UM UND ER DARF NICHT MIT!!! ES WIRD DAHER BIS ANFANG FEBRUAR EIN PLATZ FÜR IHN GESUCHT!!!

Sanos, geb. 05/2010 ist ein sehr anhänglicher und schmusebedürftiger Hund. Er sucht den Kontakt mit Artgenossen und spielt gerne mit ihnen. Er liebt Wald und Feldspaziergänge. Die Grundkommandos kann er auch. Er versteht sich prima mit Katzen. Sanos ist ein idealer Zweithund, Kinder sollten schon etwas älter sein, da er sehr ungestüm ist. Leider ist er sehr ängstlich Fremden gegenüber, fasst aber schnell Vertrauen. Sanos ist nicht gerne alleine und neigt dann schonmal zu Zerstörungswut, aber das lässt sich sicherlich mit ein wenig Übung in den Griff bekommen. Bei Stadtspaziergängen ist er eher unsicher, aber auch hieran kann man natürlich arbeiten! Wenn Sie also noch ein Plätzchen frei haben für diesen bildschönen Kerl melden Sie sich bitte bei: Tierhilfe Chalkidiki-Griechenland e.V. , Frau Regina Lorbach unter der Telefonummer 02181- 2839375 oder 0177-9385315

 

Bitte beachten!!!

Die Mahnwache anlässlich der willkürlichen Tötung von Straßentieren zur EM 2012 in der Ukraine am 27.01.2012 wurde vom Veranstalter abgesagt!!!

 

Wir möchten zum Ausklang des Jahres Dankeschön sagen!

Liebe Mitglieder, Freunde und Gönner unseres Vereins... wieder geht ein Jahr zu Ende und wieder haben wir für die Tiere viel erreicht, aber auch wieder so manchen Rückschlag erlitten. Vor allem der Verlust von liebgewonnen Vierbeinern trifft uns immer wieder sehr. Einziger Trost ist dann, dass sie bei uns noch einmal erfahren durften, was es heißt geliebt zu werden und keine Not leiden zu müssen. Jeder Verlust bedeutet ja auch, dass vielleicht ein neues Notfellchen einen Platz bei uns findet und so dreht sich der Kreislauf des Lebens immer weiter. Der Jahresausklang ist für uns immer wieder die Gelegenheit den Menschen zu danken, die durch ihren unermüdlichen Einsatz den Tieren in ein neues glückliches Leben verholfen haben. Allen voran ein dickes Dankeschön an Gitta und Willi Geis, unsere Herbergseltern, ohne die der Gnadenhof nicht existieren könnte. Danke natürlich auch an alle ehrenamtlichen Helfer des Hofes für ihren treuen Einsatz für die Tiere. Unser Dank gilt ebenfalls den Pflegstellen, die immer bereit sein, ein Tier bei sich aufzunehmen und es auf dem Weg in eine glückliche Zukunft zu begleiten. Auch den Menschen, die unseren Schützlingen ein tolles Zuhause geben gebührt unser Dank. Und last but not least ein dickes Dankeschön an alle Menschen, die uns im Jahr 2011 unterstützt haben, sei es durch Futterspenden oder auch dringend benötigte Geldspenden. Ohne diese Menschen wäre unsere Arbeit nicht möglich. Wenn wir einen Wunsch frei hätten, würden wir uns wünschen, dass all diese Menschen uns und den Tieren auch im Jahr 2012 verbunden bleiben.

Das Team des Tierschutzverein Kreis Aachen wünscht allen einen guten Rutsch und ein gesundes und glückliches Jahr 2012!

 

Mahnwache gegen das Hundemassaker zur Fussball EM 2012 in der Ukraine am 17.12.2011 - wir waren dabei!!!

Initiiert von einer Gruppe engagierter Menschen, die sich über Facebook gefunden haben, fand am 17.12.2011 auf der Kölner Domplatte eine Mahnwache gegen die Tötung der Straßentiere in der Ukraine statt. Im Laufe des Tages fanden sich ca. 200 Gleichgesinnte zusammen um gegen das Vorgehen der ukrainischen Regierung friedlich zu protestieren. Trotz der Kälte und allem Weinachtsstress wollten auch wir als Verein ein Zeichen setzen und haben teilgenommen. Fazit: Es war ein toller Tag mit tollen Menschen!!! Aber es braucht noch viele, viele Stimmen mehr, damit wir gemeinsam etwas erreichen können! In Facebook wurde eine entsprechende Gruppe eingerichtet, wo man sich informieren und natürlich aktiv einbringen kann. << mehr >> Es sind weitere Aktionen geplant und je mehr Menschen mitmachen, desto mehr können wir gemeinsam für die Tiere erreichen. Ein dickes Dankeschön gebührt den Organisatoren, die mit viel Arbeit und Engagement diese Aktion erst möglich gemacht haben! Weiter so!!!

 

25.11.2011

Schweren Herzens mußten wir heute unsere kleine Raja über die Regenbogenbrücke gehen lassen.... Wir sind unsagbar traurig!

Unsere Welt ist wieder ein kleines bisschen ärmer, allein der Himmel hat ein Sternchen mehr!

 

 

Wieder eine großzügige Spende des Euregio-Rassekatzenvereins e.V.

Der Euregio-Rassenkatzenverein e.V. hat uns erneut eine Spende in Höhe von 1000,00 € zur Unterstützung unserer Arbeit überreicht. Wir freuen uns sehr und sagen 1000mal Dankeschön! ;-)

 

 

 

02.07.2011

Unglaubliches Happyend für unsere Marisa ;-))

kurz nach Ihrer Rettung

Marisa "Manjana" Heute

2 ½ Monate durften wir dieses zauberhafte und unglaublich liebe Wesen begleiten.
Trotz ihrer wahrscheinlich wenig guten Erfahrungen mit Menschen hat sie uns von Anfang vertraut
und war unendlich dankbar für jede noch so kleine Aufmerksamkeit.
Am 14.05.2011 haben wir sie nun mit einem lachenden und einem weinenden Auge
in ihr neues Leben zu Cory in den schönen Schwarzwald entlassen. Sie hat die Reise gemeinsam mit ihrer neuen Liebe, Shetty Hannes und ebenfalls einäugig, angetreten.
Den kleinen Hannes hat ihre neue Besitzerin ebenfalls in der Nähe von Aachen bei einem Schlachter freigekauft
und ihm somit das Leben gerettet. Nach kurzem Kennenlerngalopp auf unserem Gelände ging es los…

Die etwa 4-stündige Fahrt haben die beiden ohne größere Probleme überstanden. Endlich angekommen, sind sie wie selbstverständlich aus dem Hänger geklettert, wurden von den anderen Stallbewohnern wiehernd begrüßt und haben ihre Boxen bezogen.
Zusätzlich zum neuen Zuhause hat Marisa auch noch einen neuen Namen erhalten und heißt ab jetzt Manjana! Wir freuen uns unsagbar für beiden Fellnasen!!!

Inzwischen haben uns viele, viele Bilder und Infos aus dem neuen Zuhause erreicht.
Und man kann es nicht anders sagen: Das neue Zuhause ist eine 6 im Lotto!

Manjana und Hannes genießen ihr Leben in vollen Zügen.
Besonders Manjana hat sich so toll erholt, dass wir es kaum glauben können. Da die beiden aneinanderkleben,
wie Pattex wurden sie in dieser Woche auch gemeinsam an den Augen operiert. Die Höhlen wurden verschlossen, um Infektionen zu vermeiden. Auch diese hoffentlich letzte Hürde haben die beiden mit Bravour gemeistert. Leider wurde bei Hannes eine periodische Augenentzündung diagnostiziert. Er wird jetzt entsprechend behandelt und wir alle hoffen, dass man sein Sehvermögen so lange wie möglich erhalten kann. Aber seine neue Freundin Manjana wird ihm sicherlich immer den richtigen Weg zeigen… ;-)

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen bedanken, die Anteil an Manjanas Schicksal genommen haben und uns auf alle erdenklichen Möglichkeiten unterstützt haben. Ein besonderes Dankeschön geht natürlich an Cory, die sofort zugesagt hat, Manjana aufzunehmen,
obwohl sie damit zunächst die sprichwörtliche „Katze im Sack“ übernommen hat. Manjana und Hannes danken es ihr jeden Tag und wir wissen wieder, warum unsere Arbeit sinnvoll ist… To be continued… ;-)


29.03.2011

Delana- unreitbar und deshalb zum Sterben verurteilt!

Delana ist uns bei der Rettungsaktion von Marisa begegnet.
Auch sie stand beim Pferdeschlachter, bereit ihren letzten Weg anzutreten.
Sie hat unserer Vorsitzenden mit ihren lieben Augen direkt ins Herz geschaut und ab diesem Moment hatte die Not ein Gesicht!
Aber wohin mit kleinen ca. 20-jährigen Stute.
Eine Aufnahme auf dem Gnadenhof unmöglich, weil dort Marisa bereits aufgenommen wurde und bis zu ihrer Weiterreise in den Schwarzwald gepäppelt werden muss. Unzählige Telefonate und E-Mails später endlich die Rettung.
Ein netter Landwirt aus dem belgischen Grenzgebiet, den der Verein schon seit Jahren kennt, erklärte sich gegen Erstattung der Futterkosten spontan bereit unsere Delana aufzunehmen.
Und wieder ein Leben gerettet! In den ersten Tagen stellte sich schnell heraus, dass die freundliche Stute erhebliche Probleme bei der Futteraufnahme hatte und zudem von einer starken Arthrose im linken Kniegelenk geplagt wird.
Also musste der Tierarzt her.
Die Zähne sind wohl seit Jahren nicht mehr behandelt worden, so dass Delana scharfe Haken an einzelnen Zähnen hatte, die das Fressen fast unmöglich machten.
Die Arthrose befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium und ist nicht wirklich behandelbar.
Dies war wohl auch der Grund, warum Delana ihr Recht auf Leben verloren hatte, denn reiten kann man sie natürlich nicht mehr und wer will schon ein Pferd, dass nur Kosten verursacht und keinen Nutzen bringt?!
Die Zähne sind in Ordnung gebracht worden und jetzt frisst unsere Kleine für zwei. Das Knie bereitet ihr im Moment keine Probleme, da Delana weise genug ist, ihre Bewegung an ihren Gesundheitszustand anzupassen.
Jetzt suchen wir für die Süße einen Platz bei verantwortungsvollen Menschen, wo sie den Rest ihres Lebens einfach Pferd sein darf.
Auf einer Wiese stehen mit Artgenossen, gutes Futter und viele Streicheleinheiten, das wäre ganz nach Delanas Geschmack!
Können Sie ihr das bieten? Dann melden Sie sich schnell bei uns…
Unter:
Tierschutzverein Kreis Aachen e.V.
unter Telefonnummer:
Tel. 0177-2838838

Wir freuen uns aber auch über Spenden, die uns helfen, die derzeitigen Kosten für Delana zu decken!

Wir freuen uns aber auch über Spenden, die uns helfen, die derzeitigen Kosten für Delana zu decken!

Ihre Spenden überweisen Sie bitte auf eines der folgenden Vereinskonten:

Sparkasse Aachen, Kontonummer 6908, BLZ 390 500 00
oder auf unser Konto bei der
VR- Bank 102 237 102, BLZ 391 629 80


Bitte geben Sie bei einer Überweisung das Stichwort „Delana“ an.
Vielen Dank

 

 

 

 

08.03.2011

Marisa… eine kleine Stute auf dem Weg ins Glück!

Marisa ist wieder ein einmal ein Beispiel für die Verantwortungslosigkeit der Menschen.
Sie wurde gemeinsam mit ihrer Freundin aus einer unglaublichen Haltung in Holland gerettet.
Die Pferde standen in einer Herde mit ca. 50 Tieren und Wildschweinen (!) in einem Gehege. Alle Pferde in diesem oder noch schlimmeren Ernährungszustand… und niemand hat es angeblich bemerkt…

Der Weg in die Freiheit war für eine der beiden Stuten leider nur kurz.
Sie war so ausgemergelt, die Füße von den Wildschweinen zerbissen und einfach nur schwach.
Sie brach zwei Tage nach ihrer Rettung tot in der Box zusammen und Marisa musste alles mit ansehen… Inzwischen haben wir die arme Maus zumindest vorübergehend bei uns aufgenommen.

Auf sie wartet ein wunderschöner Platz im Schwarzwald bei einer befreundeten Tierschützerin.
Im Moment ist Marisa allerdings noch nicht transportfähig,
so dass sie bei uns erst mal zur Ruhe kommen und ein wenig aufgepäppelt werden soll.
Marisa fehlt das linke Auge.

Ob sie es bei einem Unfall verloren hat oder ob es eine angeborene Behinderung ist,
konnte unsere Tierärztin nicht mit Sicherheit sagen.
Fakt ist aber,
dass aufgrund des schlechten Ernährungszustandes die Wimpern an der Augenhöhle
nach innen stehen und dadurch ständig das Gewebe gereizt ist.
Hier versuchen wir jetzt mit Augensalbe und täglichem Auswaschen ein wenig Linderung herbei zu führen. Für die Versorgung von Marisa entstehen dem Verein natürlich wieder immense Kosten,
aber wir konnten diese geschundene Kreatur einfach nicht ihrem Schicksal überlassen.
Wenn Sie uns bei der Versorgung von Marisa unterstützen möchten,
freuen wir uns über jede Spende.

Ihre Spenden überweisen Sie bitte auf eines der folgenden Vereinskonten:

Sparkasse Aachen, Kontonummer 6908, BLZ 390 500 00
oder auf unser Konto bei der
VR- Bank 102 237 102, BLZ 391 629 80


Bitte geben Sie bei einer Überweisung das Stichwort „Marisa“ an.
Vielen Dank im Namen der kleinen Stute!

 

 

 


 

 

Liebe Freunde der Tiere,

das Jahr 2010 neigt sich dem Ende entgegen und wir möchten kurz inne halten und einen Blick zurück zu werfen.

Es gab wie in jedem Jahr Höhen und Tiefen, wir waren glücklich und traurig, haben gelacht und geweint. Bei allem ist uns jedoch immer wieder klar geworden, wie wichtig unsere Arbeit für die Tiere ist und dass sie in Zeiten immer größerer finanzieller Nöte der Menschen in Zukunft noch wichtiger sein wird.

Alleine rund 60 Katzen haben dank der Hilfe unserer nimmermüden Ehrenamtler Hilfe und Schutz durch den Verein gefunden. Der größte Teil liegt in diesem Moment bereits im kuscheligen neuen Zuhause auf einer warmen Decke und erfreut die frischgebackenen Katzeneltern. Wir haben durch Ihre finanzielle Hilfe aber auch wieder unzählige Kastrationen wildlebender Katzen ermöglicht, um wenigstens ein wenig das Leid der unkontrollierten Vermehrung und den Folgen hieraus lindern zu können. Nach wie vor sorgen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten auch weiterhin dafür, dass einige der vielen Freileber zumindest keinen Hunger leiden müssen und sich über ein volles Bäuchlein freuen können.

Auf unserem Gnadenhof ging es auch in 2010 mal auf und mal ab. Wir sind immer noch sehr traurig, dass unser gemeinsamer Weg mit Dickie, Nelson und Paula trotz aller Bemühungen zu Ende ging und wir sie schweren Herzens an der Regenbogenbrücke verabschieden mussten. Ein wenig Trost gab uns die Aufnahme der Schafe Oki und Shaun, den Shettys Amigo und Pauli sowie unserer Stute Baska. Auch wenn man ein Tier niemals ersetzen kann, sind wir froh, dass wir unseren Neuen ein schönes und behütetes Leben schenken können.

An dieser Stelle möchten wir allen, die unsere Arbeit auf vielfältige Weise im vergangenen Jahr unterstützt haben unseren aufrichtigen Dank aussprechen und hoffen, dass Sie uns, aber vor allem den Tieren auch im Jahr 2011 treu bleiben. Die Tiere brauchen uns alle!!!

In diesem Sinne wünschen wir allen ein friedliches und geruhsames Fest und natürlich ein glückliches und gesundes Jahr 2010.

Für das Team des Tierschutzvereins Kreis Aachen e.V
Nicole Kuhn, 1 Vorsitzende

05.11.2010

Trauer auf dem Gnadenhof

Paula

Wir sind alle tieftraurig das wir dich nur so kurz in unserer Mitte erleben durften.
Wir nehme ein Bild von Dir und halten Dich am Leben,
unser ganzes Glück und Streben,
Dich festzuhalten hier bei uns,
erinnern uns mit einem Lächeln an Dich,
jeder Tag, jede Stunde, jeder Augenblick,
unsere kurze schöne Zeit im Leben mit Dir,
bekommt der Himmel nicht zurück.

Am 27.10.10 knapp 3 Monate nach Paulas Einzug bemerkte Jon abends bei der Fütterung, dass irgendetwas mit Paula nicht stimmt.
Sie schien desorientiert und ängstlich, als sie Minuten später sogar zusammenklappte rief John sofort unsere Hoftierärztin an und informierte weiter Ehrenamtler.
Zwar stand Paula nach dem Zusammenbruch wieder auf kippte aber bis zum Eintreffen der Tierärztin noch weitere drei Mal um.
Die Tierärztin diagnostizierte einen schweren Schlaganfall bei Paula,
sie war nicht nur orientierungslos, die arme Maus war zusätzlich auf beiden Augen erblindet. Schon bei der Untersuchung stellte sich heraus,
dass sie kaum noch Blutdruck hatte es war alles zu viel für sie.
Als sie dann im Beisein der Tierärztin wieder zusammensackte,
nicht mehr eigenständig auf die Beine kam, konnten wir Ihr Leiden nur noch beenden
und sie über die Regenbogenbrücke gehen lassen.


 

23.09.2010

Wir suchen dringend Futterpaten
für unsere unvermittelbaren und wilden Schützlinge !!


Der Winter steht vor der Türe und jede Mahlzeit hilft den Armen heimatlosen Samtpfoten,
von denen wir ca.300 im Kreis Aachen versorgen einigermaßen über die kalte Jahreszeit zu kommen.

Bitte helfen Sie unszu helfen!!!!!!!!!!
In dem Sie Futter spenden,
oder Futterpate werden
und unsere wilde Samtpfoten mit einem monatlichen Futtergeld unterstützen.
Damit wir auch morgen noch viele wilde Bäuchlein satt bekommen...

Sie würden uns gerne mit einer Patenschaft unterstützen?
Dann füllen sie einfach den

Patenschaftsantrag

aus und senden ihn auf dem Postweg
oder per Fax an: +4932128782010
an unsere Geschäftsstelle.

Telefonisch erreichen sie uns unter:
den Telefonummern:
0176/48262230
0176/49283685


09.09.2010

Wir freuen uns über einen weiteren schönen Artikel
in der Zeitung!!

 

Das Sommerfest 2010

Wir befürchteten schon, dass es buchstäblich ins Wasser fällt,
aber der Wettergott hatte auch in diesem Jahr
wieder ein Herz für den Tierschutz :o)

Wir möchten uns herzlich bei den zahlreichen Besuchern bedanken,
die trotz des grauen Himmels gekommen sind um die Gnadenhoftiere und uns kennen zu lernen.

Vielen, vielen Dank
im Namen der Tiere für Ihre großzügigen Spenden.

Zeitungsartikel vom 03.09.2010



 

 

Entschuldigen Sie bitte den Druckfehler.

Unser Sommerfest findet selbstverständlich
am 29.08.2010 statt.

Die Redaktion der Super Sonntag hat uns versichert,
dass sie noch einen Artikel mit dem
richtigen Datum veröffentlichen.

 

Sommerfest am 29.08.2010

In diesem Jahr feiern wir unser Sommerfest
bereits zum 3. Mal
und hoffen dass uns der Wettergott weiterhin treu bleibt!


Ob jung oder alt, klein oder groß, reich oder arm - bei uns ist jeder willkommen.
Lernen Sie uns, unsere Arbeit und natürlich unsere Tiere kennen.

Wir freuen uns auf einen abwechslungreichen und interessanten Tag mit Ihnen!

Ihr Team des Tierschutzverein Kreis Aachen e.V.


Die Parkplätze direkt am Gelände sind begrenzt.
Es gibt aber genügend Parkplätze in den umliegenden kleinen Straßen.



---------------------Größere Kartenansicht---------------------

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Bilder
Sommerfest 2009

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13.08.2010

Wir haben eine neue Hofbewohnerin "PAULA" :o)

Die Süße kam wie selbstverständlich auf den Hof getrabt und ich meine tatsächlich getrabt! ;-)))

Nach kurzem beschnuppern der anderen Hofbewohner,

bei dem der "Chef" Kronprinz zu seinem entsetzen feststellen musste, dass es sich um eine Stute handelt widmete er sich lieber schnell wieder seinem Heu um nicht sofort eine
volle Zicken-Breitseite zu bekommen :o)

Paula hat sich dann auch ihr Abendbrot schmecken lassen und ist im Anschluss auf Entdeckungstour gegangen. Nach einem kurzen aber sehr lauten gequietschte, haben Amigo und Paula sich entschlossen zusammen los zu marschieren.

Allerdings hat Amigo sich zunächst mal schön gemacht und versucht sich ihrer Fellfarbe anzupassen indem er sich herzhaft wälzte.

Paula hat bis vor ein paar Tagen in einer Ponyherde gestanden und
"durfte" jedes Jahr ein Fohlen auf die Welt bringen.


Jetzt ist sie über zwanzig und das mit den Fohlen klappt nicht mehr so regelmäßig. Da die kleine ihren Besitzern so kein Profit mehr brachte,brachte man sie einfach zum Schlachter...

Der freundliche Schlachter meinte zum Abschluss noch, dass sie ja vielleicht doch trächtig sein könnte, denn in der Herde standen jede Menge potente kleine Ponymänner.... ( Schock)
Wir hoffen natürlich nicht, dass der nächste Neuzugang ein Shetty-Fohlen ist... ;-)
Aber ändern können wirs ja eh nicht!
Gesundheitlich scheint sie recht fit zu sein. Ein bischen mager von den vielen Fohlen, aber sonst geht es. Und die Zähne sind nicht mehr die besten, aber das kennen wir ja schon. Das Abendbrot hat sie jedenfalls gefressen.
Die freundliche kleine Dame wird sich bestimmt schnell bei uns einleben.
Wir haben sie jedenfalls sofort in ihr großes Herz geschlossen... ;-)

 

28.07.2010
Junge, sehr scheue Katzenmama mit drei Babys im Kindergarten St. Elisabeth gefunden.

Die Kindergärtnerin traute ihren Augen nicht, als sie morgens etwas aus der Garage holen wollte, die als Unterstelllager genutzt und nur selten geöffnet wird. Es rumpelte kurz und sie sah eine Katze in das hintere Ende der Garage fliehen. Im nächsten Moment sah sie dann die drei kleinen Babykätzchen vor ihren Füßen auf einer Plastiktüte liegen. Sie schloss instinktiv die Garage und ging es sofort ihren Kolleginnen erzählen. Die sehr sehr netten Damen besorgten zuerst einmal Futter, Wasser und ein Katzenklo und versorgten die Mama mit dem Nötigsten. Im Anschluss wurden wir verständigt, und machten uns auf den Weg um nach der kleinen Familie zu sehen. Am Kindergarten angekommen sahen wir anhand der Babys und der Exkremente der Mama
(wässeriger Durchfall, größere Mengen Erbrochenem)
dass es ihnen nicht gut ging. Da die Garage leider kein Fenster hat, konnten wir die vielfach bewährte Mutterkind Falle nicht einsetzen da man sie manuell auslösen muss. Also stellten wir die normale Katzenfalle auf die alle 15 Min. von den Frauen kontrolliert wurde. Als die Mutter gegen 18.30 noch nicht gefangen war, es aber vor allem einem der Babys gar nicht gut ging entschlossen wir uns den kleinen Kater von seiner Familie zu trennen und zum Tierarzt zu bringen. Die netten Kindergärtnerinnen versuchten weiterhin bis 22.00 Uhr die Mama zu fangen, was ihnen leider nicht gelang. So musste der kleine Kater der außer dem massiven Flohbefall und der Unterkühlung wohl auf war zu einer Pflegemama, die ihn auf der Wärmflasche gebettet die Nacht über mit dem Flächen versorgte.

Am nächsten Morgen um 10.30 der erlösende Anruf der Kindergärtnerinnen, die Mama ist gefangen. Sie brachten die Mama mit den anderen beiden Babys zu Tierarzt der sie gründlich untersuchte. Zeitgleich fuhr die Pflegemama des 3. Babys los um Mama und Geschwister abzuholen. So sind die Mama und ihre drei Babys jetzt wieder vereint und können jetzt in aller Ruhe zu Kräften kommen.


26.07.2010

Katzenbaby Krümel hat noch einmal Glück im Unglück gehabt!

In der Nacht auf Samstag wurde das ca. 10 Wochen alte Kitten in einem Gebüsch direkt neben der Schnellstraße am Flughafen Merzbrück gefunden. Aufgrund ihrer Verletzungen am Mäulchen - eine oberflächliche Wunde an der Oberlippe, den Abriß der Unterlippe vom Zahnfleisch und abgebrochene Milchzähnchen - nehmen wir stark an, dass sie aus einem fahrenden Auto geworfen wurde. Wie gedanken- und verantwortungslos muß ein Mensch eigentlich sein, um so etwas zu tun????

Es hätte mit Sicherheit humanere Möglichkeiten gegeben, ein "überzähliges" Kätzchen unterzubringen. Dies ist bekanntermaßen leider kein Einzelfall.

Die besorgte Finderin nahm das Kätzchen mit nach Hause und kontaktierte schließlich den Tierschutzverein Kreis Aachen e.V., nachdem ihre Versuche, herauszubekommen, wohin das Kleine gehörte, keinen Erfolg zeitigten.

Krümel befindet sich nun auf einer Pflegestelle des Vereins, wurde tierärztlich versorgt und wünscht sich in 2-3 Wochen, wenn die Wunden verheilt sind, ein liebevolles Zuhause mit risikoarmer Freilaufmöglichkeit, wo sie ihre schlimmen Erlebnisse vergessen kann. Trotz allem ist sie ein ausgesprochen zutrauliches, verschmustes und verspieltes Kätzchen geblieben, das einfach nur liebgehabt werden möchte! <<Sie möchten Krümel ein zu Hause bieten?

Update 20.7.2010:

Unser Krümelchen wurde heute operiert,
da die Wunde am Unterkiefer nicht zufriedenstellend verheilte. Ihr Unterlippe wurde nun wieder in die eigentliche Position gebracht und angenäht. Es gibt leider keine Garantie, dass es halten wird, aber wir wollten es in Absprache mit der Tierärztin wenigstens versuchen und drücken feste die Daumen für unsere tapfere Kleine!
Krümel hat die OP gut überstanden und bleibt zwecks Nachsorge und Kontrolle noch bis Freitag in der Praxis, wo sie mit ihrer liebenswerten verschmusten Art die Belegschaft schon dreimal um ihr kleines Pfötchen gewickelt hat ;-)). Wir hoffen, dass alles gut verheilt!

Update 22.7.2010:

Heute konnten wir KRÜMEL kurz in der Praxis besuchen.
Es geht ihr ganz gut, sie kommt auch mit dem Kragen einigermaßen klar. Das Mäulchen sieht wieder wie ein normales Katzenmäulchen aus und sie freute sich sehr über Ansprache und Krauleinheiten. Es war schwierig, das kleine Mädchen noch für einen Tag dort lassen zu müssen, und wir freuen uns sehr auf morgen nachmittag, wenn wir sie abholen können.

Update 26.07.2010:

Seit gestern nachmittag ist das kleine Katzenmädchen wieder in ihrer Pflegestelle,

nachdem das Personal der Tierarztpraxis sie nur schweren Herzens gehen lassen konnte ;-)) Es geht ihr soweit gut, sie toleriert ganz lieb das leidige An- und Ausziehen des Trichters und geniesst es sehr, wenn man ihr ausgiebig die Nacken- und Ohrregion krault und massiert. Was sie überhaupt nicht mag ist das notwendige Desinfizieren des äusseren Wundbereiches mit Jod - naja, da müssen wir durch. Noch kann man nicht allzuviel zum Heilungsprozeß ihres Mäulchens sagen, am Dienstag ist die nächste Tierarzt-Kontrolle, vielleicht können wir dann mehr berichten.
Krümel langweilt sich ein bisschen, da sie natürlich nicht zu den anderen Kitten der Pflegestelle darf, sie wird nun, immer wenn jemand Zeit hat, bespielt, bespaßt und gehätschelt. Kaum ist der Trichter ab, wird erst einmal gefuttert, dann sich ausgiebig gereckt und gestreckt und dann ist Spiel- und Tobestündchen - meist müssen wir diese allerdings abbrechen, denn sie nimmt keinerlei Rücksicht auf ihre Verletzung - wir müssen momentan wildes Toben durch Kraulen und Durchknuddeln ersetzen ;-)). Heute lag sie zum Schluß ganz entspannt auf dem Rücken auf dem Schoß der PS und hat sich auch gleich in dieser Haltung den doofen Trichter wieder anziehen lassen.

Update 31.07.2010:

Wir zählen die Tage - kommenden Dienstag werden Krümelchen die Fäden gezogen und dann darf sie wieder zu unseren anderen Kitten dazu und mit ihnen nach Herzenslust schmusen und toben. Ihr Mäulchen sieht weiter tadellos aus und so hoffen wir, dass die Kleine ganz bald im neuen Zuhause ein ganz normales Katzenleben führen darf. Dafür haben sich OP-Streß und Quarantäne-Langeweile dann auch gelohnt!!!

Wir würden uns über jegliche Unterstützung für die Begleichung der OP-Kosten für unser kleines Mädchen sehr freuen!

Wenn Sie einen kleinen oder grösseren Betrag für Krümel spenden möchten, überweisen Sie Ihre Spende bitte unter dem Stichwort "KRÜMEL" auf eins unserer Vereinskonten:

Sparkasse Aachen
Kontonummer 6908
BLZ 390 500 00

oder

VR-Bank
Kontonummer 102 237 102
BLZ 391 629 80

Mehr Infos über Krümel gibt es, sobald sie wieder auf Ihrer Pflegestelle ist.
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An alle Leserinnen und Leser dieses Artikels möchten wir hier die eindringliche Bitte richten, ihre Katzen und Kater frühzeitig kastrieren zu lassen, um unerwünschten Nachwuchs und dessen grausame "Entsorgung" zu verhindern, damit nicht noch mehr Katzenbabys Ähnliches erleben müssen wie unser Krümelchen!

Kastrationen sind das wichtigste Mittel, um die alljährlich auftretende Katzenflut einzudämmen!
Der Tierschutzverein Kreis Aachen e.V. ist darüberhinaus stets bemüht, unfreiwilligen Katzeneltern hilfreich zur Seite zu stehen, Vermittlungshilfe zu leisten und auch Notfall-Tiere in seine Obhut zu nehmen.



05.07.2010

Seit dem 28.06.2008 lebte auch der sanfte Riese Nelson auf unserem Gelände.

Er kam gemeinsam mit seinem Freund Bobby zu uns.
Die beiden wurden Anfang des Jahres 2008 aus finanziellen Gründen von den ehemaligen Besitzern an einen Pferdehändler abgeben und kamen dann über Umwege zu uns.
Nelson war schon immer unser Sorgenkind.
Er leidet unter schwerer Arthrose beider Vorderbeine und hat zusätzlich vorne links eine Hufbeinsenkung.
In Absprache mit unserem Tierarzt und dem Hufschmied haben wir versucht, seinen Gesundheitszustand durch spezielle Therapien zu stabilisieren und ihm damit eine möglichst hohe Lebensqualität zu verschaffen. Bereits nach kürzester Zeit, erweicht er unsere Herzen mit seiner Schmusebedürftigkeit und seinem zärtlichen Wesen.
Er vertraut uns blind sein Leben an und wir wollen natürlich jede erdenkliche Chance nutzen, um ihm zu helfen und ihm zu einem glücklichen, aber vor allem schmerzfreien Leben zu verhelfen.
Nachdem sein Kumpel Bobby ganz unverhofft am 05.10.2009 eine schwere Kolik mit Darmverschlingung bekam und nur noch eine Vollnarkose, mit der anschließenden erlösenden Spritze helfen konnte ihm seine Schmerzen zu nehmen, hatten wir große Angst, dass Nelson den Verlust seines Freundes nicht verkraftet.
Glücklicherweise hat er sehr schnell mit dem Großen ebenfalls weißen " Gitano " Freundschaft geschlossen und alles schien gut.
Aber leider war dem nicht ganz so, seine Arthrose schritt unaufhaltsam voran.
Nachdem alle möglichen Therapien, Medikamente und Stellungskorrekturen seiner Hufe keine Besserung bewirkten mussten wir einen schweren Weg mit ihm gehen.


Der liebe Gott rief "Nelson komm Heim"
Hier wirst du wieder rennen und toben können und für immer schmerzfrei sein.


Am 05. Juli 2010 ließen wir dich gehen.
Es war das Beste für dich und das Schlimmste für uns.


Wir hätte so gern noch weiter mit dir und für dich gekämpft, aber wie standen auf verlorenem Posten. Wir konnten dich nicht länger leiden lassen, zusehen wie du an Würde verlierst und dich kaum noch bewegen konntest.

In deinem Leben musstest du viel Leid ertragen, aber in der Zeit, in der du bei uns warst haben wir alle versucht, dir nur das Beste und sehr viel Liebe zu geben. Du solltest einfach das Leben als Pferd genießen.
Du hast es gespürt, warst dankbar für alles und hast uns diese Liebe zurück gegeben.
Deine verletzte Seele konnten wir hoffentlich ein Stück weit heilen, aber den Kampf gegen deine Krankheit haben wir verloren.

Wo Worte fehlen,
das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen,
das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass Du für immer in unseren Herzen weiterleben wirst.